Teamvorstellung #6

6. Mai 2014

Die Vorbereitungszeit geht in die heiße Phase, nur noch 1 Monat bis zum Turnier des Jahres. Zeit für die nächste Mannschaft – den FC (Fischerclub) ForTuna Saalach Au.

Der Thunfisch (lt. Thunnus, engl. Tuna) gehört zur Familie der Makrelen und Thunfische. Zur Gattung der größeren Raubfische gehörend ist er vor allem in tropischen, subtropischen und gemäßigten Meeren beheimatet, nicht jedoch in der von uns bewohnten Saalach Au. Der Schwerpunkt des Thunfisches befindet sich im vorderen Teil des Rumpfes. Die Mannschaft hat aber ganz klar den Schwerpunkt im Fußball. Die Körperlänge des Thunfisches variiert zwischen 1m und 4,5m. Der größte beim FC ForTuna ist nur 1,9m. Der Kopf des Thunfisches ist Spitzkegelig und hat Kiemen. In der Saalach Au ist er immer dosenförmig und aus Blech. Leider hat der Thunfisch im Menschen seinen größten Feind gefunden. Nicht jedoch in jenen 16 Knaben, die am 14.03.2014 am Ufer der Saalach, den FC ForTuna Saalach Au ins Leben gerufen haben. Die Spieler des FC ForTuna Saalach Au, haben sich das Ziel gesetzt, deren Anliegen an die Öffentlichkeit zu bringen: Die Einbürgerung der Thunfische in heimischen Gewässern, wo sie in Sicherheit vor größeren Fischerbooten, glücklich und zufrieden heranwachsen können.

ForTuna est. 2014

Um in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Menschen zu erreichen, haben sie als Plattform für dieses Vorhaben den allseits beliebten Fußballsport gewählt. Passend wohlgemerkt, da auch sie, gleich wie der Thunfisch, flink und schmackhaft sind. Erste Erfolge konnte der FC ForTuna Saalach Au bereits feiern: In ersten Vorbereitungsspielen blieb die erwartete Schmach aus und die Mannschaft präsentierte sich nicht wie erwartet als ein Haufen Thunfischnudeln, sondern als knackiger Thunfischsalat, der geschmeidig wie mit Öl beträufelt stets den Weg zum gegnerischen Tor suchte.

Mit Fortuna an deren Seite und der zahlreichen Unterstützung durch Sponsoren und Gleichgesinnte blicken sie zuversichtlich auf das anstehende Turnier. Und eines ist fix, das Team hat nicht nur den längsten Team-Namen, sie werden auch ihr besten t(h)un.

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